Jon Kabat - Zinn
der Begründer des Mindfulness Achtsamkeitstrainings schreibt in seinem Buch Achtsamkeit für Anfänger:
" Der Buddha selbst symbolisiert die Verkörperung der Wachheit.
Der Titel „ der BUDDHA„ bedeutet im Pali – der Sprache, in der seine Lehren zum ersten Mal aufgeschrieben wurden – "der Erwachte".
Zu was erwacht ?
Zur Natur der Wirklichkeit und zum Potential der Befreiung vom Leiden durch einen systematischen und sehr praktischen Lebensansatz.
Der Buddha hat klar geäussert, dass seine Erfahrung und seine Einsichten jedem Menschen und jedem Geist zugänglich sind, nicht nur Buddhisten oder denjenigen, die eine buddhistische Meditation praktizieren.
Wenn sie nicht universell wären, dann wären sie nur von begrenztem Wert.
Laut dem buddhistischen Gelehrten Alan Wallace können wir uns den Buddha am besten als wissenschaftliches Genie denken, der in der Zeit, in der er lebte, als einzige Instrumente der Forschung seinen eigenen Körper und Geist zur Verfügung hatte.
Er nutzte das, was er hatte, effektiv, um die tiefen Fragen zu untersuchen, die ihn interessierten:
Was ist die Natur des Geistes ?
Was ist die Natur des Leidens ?
Und: ist es möglich, ein Leben zu führen, das frei von Leiden und Anhaftung ist ? "
Warum male ich Buddhas ?
Buddha ist für mich DAS Symbol für bewusstes und friedvolles SEIN.
Neben meinem grossen Respekt und Wertschätzung für Buddha und die buddhistische Religion ( ich bin keine Buddhistin ) hat die Gestalt eines Buddha für mich fast schon den archetypischen Charakter eines sich seiner Essenz bewussten Menschen - mit der entsprechenden Ausstrahlung und Wirkung auf sein Umfeld.
Er umfasst die männlichen ebenso wie die weiblichen Buddhawesen.
BUDDHA Natur
Man spricht von der „Buddha-Natur“, die grundsätzlich jedem Wesen innewohnt.
Und diese "wahre Natur " immer tiefer zu realisieren - ist das glückseligste "Gefühl", das ich kenne.
Es ist die Erfüllung Selbst.
Wenn ich BUDDHA Bilder male....spüre ich DAS.
Wenn ich sie sehe...erinnern sie mich DARAN.